RVW   

     "Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit.

       Und alles andere wird euch dazu gegeben werden." 

       (Mein Leitspruch nach Jesus)

                                        Home zur Person Veröffentlichungen Ökumenische Projekte Aktuelles   

 

Themenfelder 

   

 

Gerechtigkeit International

 

Gerechtigkeit National

 

Gerechter Friede

 

"Responsibility to Protect"

 

Gewaltfreiheit

 

Geschichte der Friedensbewegung

 

Friedensdienste heute

 

Dialog statt Krieg

 

Friedensbewegung und Militär

 

Militarisierung deutscher Außenpolitik

 

Pazifismus und Menschenrechte

 

Politikum Lebensstil

 

Alternative Wohn- und Wirtschaftsformen

 

Die Kirchen brauchen einen "Schöpfungstag"

 

Die "Erdcharta"

 

"Spiritualität und Politik"

 

 

   

Dr. Reinhard J. Voß

E-Mail: voss.wethen[at]t-online.de

 

Curriculum Vitae

 

1949 geboren

1968 Abitur

1968-1973 Studium der Geschichte, Pädagogik und Romanistik in Gießen, Paris und Berlin

            Parallelaktivitäten zum Studium:

•   In Gießen Gründer der „Initiativgruppe Eulenkopf“, einer Pioniergruppe der Gemeinwesenarbeit in Randsiedlungen (1969-71; ab 1970 mit Prof. H.E.Richter)

•   In Hessen und Baden Archivarbeiten im Rahmen der Vorbereitung der Ausstellung „Fragen an die deutsche Geschichte“ (unter Leitung meines späteren Doktorvaters Prof. Lothar Gall; von 1970 bis zur deutschen Einheit 1990 im Berliner Reichstag) (1970)

•   Erarbeitung eines Buches über die Geschichte der Heimatgemeinde zum 900jährigen Jubiläum (Lenne/Hochsauerland) (1971)

•   Forschungsaufenthalt (DAAD-Stipendium) in Pariser Archiven und Bibliotheken und Gasthörer an der Sorbonne (1971/72)

 

1972 Heirat mit Margret Voß-Kräling und Umzug nach Berlin; 4 Kinder (1975 -  1982)

1973 Erstes Staatsexamen (Sek.II)

1973-1976 Promotionsstipendium der Friedrich Naumann-Stiftung zum französischen Deutschlandbild im

           Frühliberalismus, jährliche mehrmonatige Forschungsaufenthalte in   Paris

           Parallel dazu Aufbaustudium am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung  (FU Berlin)

 

1976 Promotion zum Dr. phil. (Geschichte mit Zweitfach Erwachsenenbildung)

1977-1981  Hauptamtlicher Pädagogischer Mitarbeiter an der Katholischen Akademie Klausenhof in

           Dingden/Niederrhein

           Parallel dazu:

           Referententätigkeit in Volkshochschulen und Familienbildungsstätten sowie am Europa-Institut

           Bocholt und an der Zivildienstschule Bocholt

 

1981-1992 hauptamtlicher Koordinator der „Ökumenischen Initiative Eine Welt“ (e.V.)

(zunächst in Bocholt-Barlo; ab Oktober 1986 in Diemelstadt-Wethen)

Parallel dazu:

Breite Referenten- und Publikationstätigkeit sowie Vertretung der Initiative in zahlreichen bundesweiten

Organisationen der Neuen Sozialen Bewegungen, besonders im kirchlich-ökumenischen Raum

Seit 1985 Mitarbeit an Konzeption, Redaktion und Herausgabe des „Ökumenischen

Informationsdienstes“ (Quartalszeitschrift) - bis Ende 1992 Redaktionsmitglied

 

Im SS 1990 und im WS 1990/91 Lehraufträge an der Evangelischen Fachhochschule

Bochum, in den WS 1992/93 und 1993/94 Lehraufträge an der Uni/GH Kassel, im WS

99/00 an der Universität Osnabrück

 

1993-1998 Geschäftsführer und Referent beim „Oekumenischen Dienst im Konziliaren

Prozeß“ (e.V.), ebenfalls mit Sitz in Wethen (Aufbau von Konzeption, Büroteam und

Qualifizierungsangeboten für professionalisierte Friedensarbeit)

 

1999 Sabbat- und Reflexionsjahr

1998/99 Fortbildung „Moderationstraining I und II“ bei der Friedrich Ebert-Stiftung

            1999/2000 Erstellung des Buches „Schalomdiakonat“ und des Aufsatzes „Geschichte der Friedensdienste

            in Deutschland“

 

2000 – 2001 Trainer im Kooperationsprojekt „AG Qualifizierung für zivile

            Konfliktbearbeitung / Zivilen Friedensdienst“ (Bonn/Walberberg)

 

2001 – 6/2008 Generalsekretär der deutschen Sektion von Pax Christi (Bad Vilbel)

 

Ab 7/2008 Freier Autor, Moderator und Referent

 

 

 

Kurzfassung

Reinhard J. Voß (Jahrgang 1949) ist verheiratet und hat 4 erwachsene Kinder; er studierte Geschichte, Romanistik und Erwachsenenbildung in Gießen, Paris und Berlin und engagierte sich gemeinsam mit Horst-Eberhard Richter ab 1969 in der Obdachlosen- und Gemeinwesenarbeit in Gießen, später im Bereich der Neuen Sozialen Bewegungen. Der promovierte Historiker und Andragoge arbeitete zunächst 4 Jahre als Referent an einer Katholischen Akademie, dann 20 Jahre als Erwachsenenbildner für ökumenische Basisbewegungen, von denen er mehrere mit aufbaute (Ökumenische Initiative Eine Welt, Oekumenischer Dienst Schalomdiakonat, Ökumenischer Informationsdienst u.a.). Er nahm Lehraufträge zu Fragen der Ökumene und Konfliktbearbeitung (in Bochum, Kassel und Osnabrück) wahr, arbeitete ein Jahr als hauptamtlicher Trainer für den Zivilen Friedensdienst und war von 2001 bis 2008 Generalsekretär der deutschen Sektion der internationalen Katholischen Friedensbewegung Pax Christi. Ab Juli 2008 arbeitet er als Freier Autor, Moderator und Referent. Über seine Erfahrungen und die Themen seines Engagements veröffentlichte er mehrere Bücher sowie zahlreiche Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden.